Musicists-as/Musiker-Innen

Simon bächinger  (clavazin, percussiun/ Klavier, PERkUSSION)

Simon Bächinger wurde am 12.09.1988 in Affoltern am Albis (ZH) geboren. Im Januar 2015 schloss er seinen «Master in Art of Music Performance» bei Konstantin Lifschitz und seinen «Minor Jazz Performance» ab. Seine wichtigsten Lehrer waren seine Mutter Gabriela Bächinger, Galina Vracheva, Konstantin Lifschitz, Hiroko Sakagami, Gerry Hemingway und Christoph Stiefel.

Simon Bächinger gewann zahlreiche Preise sowie ein Stipendium der Fritz-Gerber Stiftung. Unter anderem erzielte er mit 12 Jahren den 1. Preis und den Ehrenpreis am internationalen Musikwettbewerb in Laupersdorf. Auch trug er bereits in diesem Alter ein Klavierkonzert von Mozart mit grossem Erfolg vor und spielte als mehrfacher Preisträger des Jecklin-Musikwettbewerbs in der Tonhalle in Zürich und im KKL Luzern. Mit 17 Jahren bekam er einen Plattenvertrag von «Turicaphon» und veröffentlichte seine erste CD «My Rhythm» mit Eigenkompositionen und Improvisationen für Klavier und Djembe (afrikanische Trommel). 

Er besuchte Meisterkurse bei Konstantin Scherbakov in Samedan, Konstantin Lifschitz in Arosa, Galina Vracheva in Deutschland und Andreas Haeflinger in Meggen. Simon Bächinger spielt regelmässig Konzerte im In- und Ausland. 

Nina Ulli (Gïa/Geige)

Nina Ulli, geboren in Zürich, schloss das Konzertdiplom und Lehrdiplom mit Auszeichnung ab. Sie übt eine rege Konzerttätigkeit aus: sowohl solistisch und als Kammermusikerin als auch im Orchester. Ihre Vielseitigkeit zeichnet Nina Ulli aus: Neben dem klassischen Repertoire wirkt sie als Primgeigerin des Salonorchesters Odeon, bewegt sich stilsicher in Improvisation und osteuropäischer Volksmusik, und tritt als Bühnenmusikerin im Theater auf. Neben der Konzerttätigkeit gilt eine grosse Leidenschaft der musikalischen Erziehung; so unterrichtet Nina Ulli an der Musikschule Konservatorium Zürich mit grossem Engagement eine Geigenklasse nach der Suzuki-Methode    

Florian Haupt ( Saxophon)

Als Saxophonist trat Florian Haupt mit 10 Jahren das erste mal in Erscheinung. Der erste Zuhörer war damals John Coltrane, der als Poster das Kinderzimmer schmückte. Im Gymnasium Freudenberg folgten erste öffentliche Auftritte als Solist, Saxophonist in Jazzbands und Mitglied des Orchesters. Neben der Breite im Repertoire förderte der damalige Saxophonlehrer Ueli Angstmann auch die Freude für das Baritonsaxophon.

 Obschon Florian Haupt mit dem Saxophonquartett nonsequence seit dem Jahr 2005 ein breites Publikum erreicht, wies Urs Schoch den jungen Schweizer im Vorstudium an der Zürcher Hochschule der Künste vehement darauf hin, dass der Weg zum erfolgreichen Saxophonisten nicht am konzentrierten Studium der Tonleitern und Etüden vorbei führt. Jean-Georges Koerper liess im Bachelorstudium keine Meinungsänderung zu und liess den überzeugenden Musiker entscheidend wachsen.

 Sascha Armbruster und Beat Hofstetter formten aus dem Baritonsaxophonisten bei Strax Bravura in nur einem Jahr schliesslich einen Musiker und Pädagogen, der im Sommer 2013 die Stelle als Saxophonlehrer in Zollikon antrat und seine Ausbildung ein Jahr später laut und fröhlich zu einem anerkannten Ziel führte. 

Dominic Ulli (Acrobat)

Dominic Ulli ist ein Schweizer Artist und Regisser. Nach Engagements bei grossen Circus-Unternehmen auf der ganzen Welt (Circus Knie, Big Apple NY, Roncalli, Menschen-Tiere-Sensationen, Clowns-Clowns, etc) verlegte er seinen Schwerpunkt auf die Konzeption und Realisation von Events und Shows. 

Vom Nostalgie-Circus, klassischen Variete, Burlesque-Show und Cirque Bizarre über Messen, Corporate Events, Firmenanlässen bis Walk Acts, Modeschauen und Public Events: Dominic Ullis Ideenreichtum, sein Gefühl für Poesie und sicheres Gespür für das Publikum verleihen jedem Anlass eine unvergessliche Note.

Chappella Tasna

Die Volksmusikkapelle Tasna kann auf eine 15 jährige Tätigkeit zurückblicken.

Sie pflegt den typischen Bündner Stil in der Besetzung zwei Klarinetten,

Schwyzerörgeli, Akkordeon und Kontrabass und tritt vorwiegend im Unterengadin an regionalen Anlässen wie Jubiläen, Alpfesten, Einweihungen, Abschlussabenden, Konzerten, sowie seit Jahren an der traditionellen Tanzveranstaltung wie die Babania in Ardez auf.

Dabei geht es den Unterengadiner  Musikanten auch um die Erhaltung der traditionellen Engadiner-Volksmusik mit ihrer eigenständigen Tanzweisen.

 

 

Jon Fadri Tönett                         clarinetta/Klarinette

Wali Strimer                               clarinetta/Klarinette

Otto Filli                                       orgelin/Schwyzerörgeli

Andrea Marugg                           orgel da man/Akkordeon

Jon Duri Vital                             gïun/Kontrabass